Presse

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Presse & Blogger über „Der Blütenstaubmörder“


Man bekommt eine Gänsehaut, wenn die junge Ermittlerin dem Mörder fast im Haus eines seiner Opfer begegnet. Ein Krimi mit vielen Figuren, die Potenzial für weitere Geschichten bieten. Landsberger Tagblatt

Eine wunderbare Krimi-Lektüre für kommende Sommertage, die bis zum Schluss unterhaltsam zu lesen ist. Augsburger Allgemeine

Wow, mir stehen immer noch die Nackenhaare hoch. Markus Ridder verfügt über einen Schreibstil, der den Leser in das Buch hineinzieht und dann hautnah am Geschehen teilnehmen lässt. So muss ein Krimi sein, den man nicht aus der Hand legen will, da die Handlung einen so fesselt. Bitte mehr davon! Unbedingt lesen, da die Spannung bis zu Letzt anhält. Krimis.com

Ridder schafft es, für seine Sexualmorde ein wirklich verwirrendes Muster zu finden. Alle enden mit einer wunderschön hergerichteten Leiche, denn jede ist mit Blütenstaub bepudert. Die Rätselhaftigkeit funktioniert. Münchner Merkur

Ridder leistet ganze Arbeit beim Schildern der aufsteigenden Panik und der empfundenen
Ausweglosigkeit. Münchner Merkur

Es sind gute Figuren. Es ist eine gute Geschichte. Süddeutsche Zeitung

Markus Ridder redet, wie er schreibt: schnörkellos. Er ist ein guter, phantasievoller Schreiber. Süddeutsche Zeitung

Ein spannender Krimi und gut geschrieben. Der Krimi scheint der Anfang einer Reihe zu sein und ich bin echt gespannt, wie es weitergeht. Diesen hier habe ich jedenfalls in einem durchgelesen. Stillreading.de

Insgesamt muss ich sagen, dass es mir wirklich schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders auf den letzten 100 Seiten stieg die Spannung so immens an, dass ich einfach weiterlesen musste. Als doch sehr kritische Krimileserin, die zumeist schon lange vor Ende des Buchs die Lösung parat hat, kann ich nur sagen, dass ich diese hier garantiert nicht vorher erahnt hätte. literature.de

Hier gehts noch zum Podcast der Krimikiste.

Und hier ein sachlicher Beitrag aus der „Süddeutschen Zeitung“.

Presse & Blogger über „Die Krabbe“


Bei der kühlen und distanzierten Detailbeschreibungen der Verbrechen und der Beseitigung der Opfer erinnert das Buch an „American Psycho“ von Bret Easton Ellis. Augsburger Allgemeine

Bis zum Schluss bleibt offen, ob Max Baum entkommen wird oder ob ihn die Kommissarin dingfest machen kann. Hieraus bezieht das Buch eine unwiderstehliche Spannung, der sich der Leser kaum entziehen kann. Kreisbote

Und immer, wenn man meinen möchte, schlimmer kann es nicht mehr kommen, gerät der tragische Held in das nächste Unheil und verstrickt sich in immer weitere Katastrophen. Focus-Online

Spannend und temporeich. Focus-Online

Was jetzt folgt ist eine Spirale der Gewalt, die der Autor wirklich durch haargenaue Beschreibung des Tathergangs zu einem Krimi mit Gänsehautgarantie werden lässt. Doch als Leser ist man so von der ganzen Geschichte gefangen, dass man gar nicht anders kann als weiterlesen. Krimis.com

Ein Krimi aus der Perspektive des Täters – Markus Ridder hat damit einen Volltreffer gelandet. Den Spannungsbogen hält Markus Ridder vom Anfang bis zum unglaublichen Schluss stets aufrecht. Nur keine Zeit zum Atmen geben. Nur keine Langeweile aufkeimen lassen. Jedes Mal, wenn man glaubt der Hauptprotagonist könnte nicht tiefer sinken, keinen noch größeren Verstoß gegen die Menschlichkeit begehen, so tut er dies keine fünf Seiten später ohne mit der Wimper zu zucken. Jasmins Corner

„Die Krabbe“ ist ein Buch, das zwischen Krimi und Roman steht. Getragen von einem spannungsgeladenen Plot geht es Ridder auch um das Thema Grenzüberschreitungen, es geht um Liebe, Lebenskonzepte und immer um die Frage von Einbildung und Wirklichkeit. haidhausen.org

Ein rabenschwarzes Ende für Noir-Anhänger. Mordlust.de

 

 

 

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